Die Donnersberger Sparkasse lässt  bei Kundenturnier den Sommer vipen

Von Hans-Joachim  Redzimski 

 

Die beiden Bruttosieger  Gernot Breitenbruch und Doris Tschoepke  sowie die Spielerinnen und Spieler mit  den drei besten Nettoergebnissen werden den Golfclub am Donnersberg  beim Deka Regional Finale vertreten. Sie qualifizierten sich für die Teilnahme beim Turnier im Golfclub am Sonntag  (16. August). Veranstaltet wurde das Qualifizierungsturnier von der Sparkasse Donnersberg. Der Deka Golf Cup ist ein bedeutendes Amateurturnier, das die Deka-Bank zusammen mit den regionalen Sparkassen anbietet.

 

Richtig Glück mit der Verlegung des Turniers aufgrund der großen Hitze hatte die Sparkasse Donnersberg nicht wirklich.  Im Juni, dem ursprünglichen Termin, hatte das Geldhaus die Reißleine gezogen. Jetzt am Sonntag brannte die Sonne immer noch unbarmherzig vom Himmel.  Die Hitze stand den Golferinnen und Golfern im Gesicht. Das Motto  des Einladungstuniers der Sparkasse 2026, summer vipes, blieb somit hoch aktuell.  Prisca Keiper und ihr Team hatten sich schwer ins Zeug gelegt, um das Gefühl des Sommers optisch, geschmacklich und musikalisch in Szene zu setzen. Dazu gehörte auch eine Fotobox am Halfwayhouse,  auf der alle Flights sich verewigen konnten, und eine große Cocktailbar auf der Terrasse.

 

Der Präsident im Golfclub am Donnersberg, Michael Tschoepke, dankte der Sparkasse Donnersberg dafür, dass sie mit dem Einladungsturnier an der bewährten Kundenbindung festhalte.  Er warf die Frage auf, weshalb nicht andere Institutionen mit einem Turnier nicht auch dem Modell folgen. Das Kundenturnier sei für den Golfclub immer eines der Highlights; der Golfclub freue sich darüber, dass er damit wahrgenommen werde. 

 

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Donnersberg, Günther Bolinius, betonte den Stellenwert regionaler Sparkassen vor Ort. Im Vergleich zu Anbietern,  die mit leicht besseren Konditionen auf den Markt  geben, ohne in der Region präsent  zu sein.  Dies solle man bedenken, wenn man sich  für einen dieser Anbieter entscheide.

 

Bolinius stellte fest, dass die Teilnahme am Deka-Regionalfinale im Weimarer Land nichts Selbstverständliches sei.  Es gebe in Deutschland 336 Sparkassen. Ein Kollege habe ihm kürzlich gesagt, dass er mit seinem Institut auch gerne am Deka Golf Cup  teilnehmen möchte, aber keinen Platz bekomme. ,,Ich freue  mich, dass wir einen guten Draht zu Deka haben“, sagte er. Es sei eine gute Kooperation, die sein Haus seit vielen Jahren pflege. 

 

Golfclub-Gastronom Günter ,,Günni“ Pajger verwöhnte die Gäste mit exklusivem  Essen. Sie konnten wählen zwischen einem Ibericosteak an Majo Verde y Rojo, Rosmarinkartoffeln und Grilltomaten oder Zanderfilet an Sauce Café de Paris, Rosmarinkartoffeln und Grilltomaten oder Penne Melanzane, Pasta trifft Aubergine und Tomate.

 

Nach oben scrollen